German Documentary Points To Issues At Tesla Gigafactory In Grünheide

OneLapper

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...disappointing to see the factual errors and spin on display here...
...especially since there may be real environmental concerns to address...
...you could make a great documentary based on the reality of all industrial land users...
...a public broadcaster should know better...
Well, Eva Fox certainly isn't unbiased in her reporting;

"Instead of trying to harm Tesla, which made electric cars desirable and thus encouraging people to switch to green vehicles, all of us should support this company, which will not only help our planet end its oil addiction, but also create hundreds of thousands of jobs in the process of doing this. Our descendants deserve a better future!"

These articles are disappointing. It seems the people writing them have a position in the game.





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BillyGee

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Having worked with Germans, the bias is pretty easy to explain.

GERMANS prefer to do business with GERMANS and they like to buy GERMAN products made by GERMANS in GERMANY.

Weird thing is that most of the time they're perfectly right in doing so, especially when it comes to build quality. Problem here is that germany doesn't have a home grown EV industry and they're playing catch up with this South African-American guy who wants to build in Germany.
 
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ZDF, Frontal 21 & Tesla: ÖR-Rundfunk & faktisch korrekte Berichterstattung
shutterstock_728085562.jpg

Copyright Abbildung(en): Zigres / Shutterstock.com

Das ZDF gehört zu den öffentlich-rechtlichen Sendern (ÖRR) die in Deutschland durch jeden Bürger mitfinanziert werden und zu Recht ein großes Vertrauen in der Öffentlichkeit für eine faire, ausgewogene und auf Fakten basierte Berichterstattung genießen. Wenn man eine seriöse Einschätzung zu einem Thema sucht dann ist das ZDF und die ARD eine wichtige Quelle und ein elementarer und stabilisierender Faktor in unserer Gesellschaft. Mit diesem Selbstverständnis bin ich aufgewachsen und das war meine bisherige Einschätzung bis ich den Bericht von Frontal21 „Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg“ am 16.03.2021 im ZDF gesehen habe.

Ein Unternehmen wie Tesla in Frage zu stellen und wenn opportun zu kritisieren ist richtig und wichtig denn schließlich geht es um Fragen die in der Bevölkerung kontrovers diskutiert werden und uns alle betreffen. In einem Land in dem 850.000 Arbeitsplätze direkt in der Automobilindustrie zu finden sind und mehrere Millionen, wenn man die indirekt involvierten mit einbezieht, ist es nur legitim zu bewerten ob Tesla wirklich das Unternehmen ist das es uns präsentiert. Umweltschutz-, Arbeitsschutz- und Rechtsverordnungen sind unverrückbare wichtige und sensible Pfeiler der Gesellschaft die uns alle betreffen und sozialen Frieden sicherstellen.

Wenn das ZDF und Frontal21 eine Dokumentation veröffentlich dann erhält der Sender aufgrund jahrzehntelanger seriöser und guter journalistischer Arbeit einen Vertrauensvorschuss. Ein Vorschuss der beinhaltet das die Bürger darauf vertrauen können das alle verfügbaren Fakten in dem Bericht geprüft, ausgewogen und nach journalistischer Ethik faktisch korrekt und aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt werden. Jedes kontrovers diskutierte Thema sieht aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet anders aus – deshalb ist es ja kontrovers. Eine einseitige Darstellung ist nur eine Meinung aber kein Bericht und schon gar keine Dokumentation.

Leider konnte ich meinen Vertrauensvorschuss in den ÖRR in dem Bericht von Frontal 21 „Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg“ von Frontal21 nicht bestätigt finden. Die Reaktionen in den sozialen Medien von Tausenden von Deutschen Bürgern welche die Art und Weise der Berichterstattung als einseitig, irreführend und sogar manipulierend beschreiben zeigt, dass ich mit meiner Einschätzung nicht der Einzige bin.

Viele Kommentatoren fordern vom ZDF das die Redaktion zur Rechenschaft gezogen wird und die Autoren und Journalisten entlassen. Begründet wird dies damit, dass die Sendung dem Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender nicht nur nicht gerecht wird, sondern durch faktisch und manipulierte falsche Darstellungen und bewussten Verkürzungen in einer Dokumentation die Bevölkerung polarisiert und spaltet. Die in den Kommentaren vorhandene Wut, Frustration und der Ärger wird auch dadurch verstärkt das jeder deutsche Bürger gesetzlich verordnet jeden Monat Beiträge für den ÖRR zahlt und sich als Gegenleistung mit einer Sendung konfrontiert sieht welche den Grundsätzen des vom Bundesgerichtshof bestätigten Auftrags widerspricht.

Jeder kann eine andere Meinung oder Sichtweise über Tesla haben und das ist auch sehr gut so. Es geht nicht darum ob man Tesla unterstützt und gut findet oder ablehnt und kritisiert, sondern darum das Fakten nun mal Fakten sind, überprüft werden sollten und unveränderlich sind. Wenn wir diese Grundlage unseres gesellschaftlichen Miteinanders mit einer Reportage in Frage stellen dann riskieren wir weit mehr als ein paar wütende Zuhörer – wir riskieren das die Bürger das Vertrauen in unsere Grundordnung, den sozialen Frieden und damit unsere Demokratie verlieren. Vertrauen in unsere Medien und Politik das in der Zeit einer Pandemie bereits weit über das übliche Maß herausgefordert wird.

In der folgenden Tabelle sind nur einige Beispiele aufgelistet die detailliert mit Quellenangaben nachweisen das Frontal21 die seriöse auf Fakten basierte Berichterstattung verlassen hat. Die allermeisten Autoren, Journalisten und Redakteure des ÖRR arbeiten Tag für Tag hart dafür, dass eine korrekte und inhaltlich einwandfreie Arbeit geleistet wird und ich bedaure das gerade diese durch solche Berichte in ihrer Arbeit behindert und in Frage gestellt werden.

Es handelt sich hier um keine Meinung meiner Person oder Einschätzung von einigen tausend Mitbürgern, sondern das Ergebnis der Überprüfung von Fakten. Für eine Großansicht der Fotos bitte auf diese klicken.
Frontal21Gegendarstellung bzw. Inhalt oder Original das nicht gesendet wurdeKommentar, Quellen & Fakten
Frontal-21-doctroed-tweet-350x179.jpg


Die Journalistin nach Veröffentlichung zum Deutschlandfunk: „Wir haben uns nichts ausgedacht, wir haben einen Teil nicht zu Ende zitiert“, sagte Heise im Deutschlandfunk. Und der zweite Teil sei nicht relevant für den Sachverhalt gewesen.
EM-tweet-original-350x125.jpg


Es wurde gelöscht:

„Es handelt sich möglicherweise um einen seltenen Spitzenverbrauchsfall, aber nicht um ein alltägliches Ereignis. Und dies ist kein natürlicher Wald – er wurde für die Verwendung von Pappe gepflanzt & nur ein kleiner Teil wird für GF4 verwendet werden“

Die Entfernung des ersten Satzes führt zu einer Veränderung der Aussage. Ein seltener Spitzenverbrauch zeigt auf, dass sich eine Unterversorgung nur in seltenen Situationen und möglicherweise zeigen könnte.
Von 3 Sätzen des Tweets von Elon Musk hat Frontal21 nur einen mit inhaltlichen Fehlern übersetzt aber erweckt den Eindruck eines Original-Tweets. Aus „net water“ wurde „water“ gemacht und statt eines Ausrufezeichens wurde ein Doppelpunkt gesetzt. 2 Sätze wurden gelöscht. Der Inhalt der Nachricht wurde dadurch nicht nur verkürzt, sondern in seiner ursächlichen Aussage maßgeblich verändert.

Quelle: Bericht ab Minute 13:00 und DLF Artikel
Andre Bähler, Verbandsvorsteher Wasserverband Strausberg-Erkner Interview: „Wir gehen zurzeit davon aus und das ist auch das was wir schon vor 1,5 Jahren wussten und auch gesagt haben, dass Anfang 23 die Mengen die dort gebraucht werden für die Produktion das was wir zur Verfügung haben übersteigen werden“ (…)

Frontal21: „Was heisst das?“

Bähler: „Das nicht genügend Wasser da ist dafür.“

Frontal21: „Mit welchen Konsequenzen?“

Bähler: „Die Konsequenzen sind das es irgendwo Einschränkungen geben muss für die Verbraucher. Klar. Also wir können das Wasser auch nicht zaubern.“
Umweltminister Brandenburg Axel Vogel am 10.03.2021, „Für die uns vorliegende erste Fabrik die dort errichtet werden soll geht es um 1,4 Millionen Kubikmeter Trinkwasser und die sind gesichert. Dazu liegen Verträge vor.“ (…)

Minister Vogel, „Hangelsberg Nord ist ein zusätzliches Angebot das unterbreitet werden soll und jetzt erkundet wird und Hangelsberg Nord ist für Tesla und Freienbrink gedacht und würde ausreichend dafür Sorge tragen das hier auch entsprechend auch weitere Bauabschnitte genehmigt werden können.“ Mit weiteren Bauabschnitten ist der Zeitraum ab 2023 gemeint.

Der Wasserverband Strausberg-Erkner hat den Vertrag für den ersten Bauabschnitt von Tesla für 500.000 Fahrzeuge und 1,4 Millionen Kubikmeter Wasser am 14.10.2020 unterzeichnet und ist nicht für zukünftige Wasserversorgungen ab 2023 eingeplant. Strausberg-Erkner ist also gar nicht damit beauftragt zusätzliches Wasser an Tesla ab 2023 zu liefern und der Interviewpartner Bähler somit der falsche Ansprechpartner.
Quelle: Frontal21: Im Report ab Minute 12:20

Quelle: Umweltminister Axel Vogel, Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz ab Minute 30.

Quelle: Bestätigung des Vertragsabschlusses in 2020 durch die Sprecherin des Wasserverbandes

Frontal21 erweckt den Eindruck das die Wasserversorgung der Bürger durch das Tesla Werk gefährdet ist was faktisch falsch ist.

Frontal 21 hat nicht nur einen faktisch falschen Sachverhalt gesendet, sondern hält nachdem Ihnen dies mitgeteilt wurde ohne Korrektur weiter daran fest.
Frontal21 Interview mit dem Vorsitzenden Deutscher Gewerkschaftsverbund, Reiner Hoffmann: „Es ist ein Gebot der Stunde auch für Herrn Musk das man nicht nur auf der einen Seite nicht nur die Hand aufmacht, öffentliche Fördergelder gerne einsteckt aber bei den Beschäftigten alles daran setzt sie bei schlanken Löhnen zu beschäftigen mit miesen Arbeitsbedingungen.“Chef der Arbeitsagentur in Frankfurt an der Oder, Jochem Freyer: „Die Bezahlung ist einfach mal ein Kracher für dieser Ebene.“

Freyer: „Tesla zahlt besser, als es ortsüblich ist“

Freyer: „Für Tesla ist es kein No-Go, jemanden einzustellen, der schon längere Zeit ohne Job war oder keine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Das ist ein Statement, das von vielen anderen Unternehmen nicht kommt.“

Frontal21 hat nicht berichtet das die deutschen Gewerkschaften durch eine tarifrechtliche Einigung mit Tesla die Entlohnung der Mitarbeiter nicht zwangsläufig verbessern würden.

Weiterhin wurde nicht erwähnt, das die Tesla Mitarbeiter der Firma Tesla Automation in Prüm Deutschland seit 2017 mit dem Management von Tesla offensichtlich gut zusammenarbeiten und insbesondere durch die bei der Übernahme und Einstellung zugeteilten Aktienoptionen überdurchschnittliche Kapitalzuwächse verzeichnen konnten. Von schlechten Arbeitsbedingungen ist nichts bekannt und es gibt dafür auch keine Belege.

Die deutschen Gewerkschaften haben wiederholt versucht Druck auf Tesla auszuüben um einen Tarifvertrag abzuschließen aber die Mitarbeiter in Prüm haben dies nicht unterstützt und Tesla zahlt laut Aussage der Gewerkschaft auf dem Niveau von Tarifverträgen. Was bei dem Gründer Grohmann mit 30% unter Tarif nicht der Fall war.

Auch ohne Gewerkschaften zahlt Tesla also auf oder über dem Niveau von Tarifabschlüssen. „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Entwicklung“, sagt Patrick Georg von der IG Metall Trier zu Tesla Grohman. „Endlich gibt es kein Lohndumping mehr.“ Beim Lohndumping bezieht es sich auf die Entlohnung unter der Zeit vom Gründer Grohmann.
Die Aussage des Leiters der Arbeitsagentur Frankfurt die mit der Suche nach Personal betraut ist belegt das die Aussage des Gewerkschaftsvertreters völlig haltlos und inkorrekt ist. Tesla zahlt ganz im Gegensatz zu seiner Aussage höhere Löhne als ortsüblich was bedeutet das die Kaufkraft der Mitarbeiter vor Ort höher ist.

Frontal21 hat diese Information der AfA bewusst nicht in den Bericht aufgenommen und dadurch ein einseitig verzerrtes und faktisch falsches Bild der Entlohnungsstruktur erzeugt.

Frontal21 hat durch die Interviews mit den Gewerkschaftsvertretern eine faktisch falsche Darstellung der Entlohnung in Deutschland gesendet und die tatsächliche Entlohnung auf Tarifniveau unterschlagen.

Quelle: Bericht ab Minute 34:33 und Interview Handelsblatt mit Freyer vom November 2020
Frontal21 Interview mit der ehemaligen Tesla Ingenieurin Christina Balan

„Ich habe irgendwann gemerkt das sie Autos mit kritischen Sicherheitsproblemen rausschicken und ich fing an Fragen zu stellen. Leute wir können das nicht tun es ist schlecht für die Kunden aber es ist auch schlecht für die Firma.“

Frontal21 „Sie wird rausgeschmissen“
Frau Balan arbeitete bis 2014 also vor 7 Jahren bei Tesla in Fremont Kalifornien und befindet sich seitdem in Gerichtsverhandlungen mit Tesla die sie bis dato alle verloren hat. Laut amerikanischen Urteilen sind Ihre Einwendungen unbegründet.

Tesla’s Fahrzeuge gewinnen regelmäßig die höchsten Bewertungen der Sicherheitsüberprüfungen in USA, Europa und Asien. Diese Information wurde von Frontal21 nicht erwähnt oder gesendet zeigt aber, dass es ganz offensichtlich keine Sicherheitsrisiken bei den Fahrzeugen damals gab oder heute gibt, sondern das Gegenteil der Fall ist.

Frau Balan hat einen Aufhebungsvertrag mit Tesla unterschrieben und wurde nicht entlassen. Tesla: “despite her own misconduct, she was never fired from Tesla. She voluntarily resigned – not just once, but on multiple occasions.”
Es stellt sich die Frage welche Relevanz eine Aussage einer Mitarbeiterin von vor 7 Jahren in Kalifornien für die Fabrik in Grünheide im Jahr 2021 hat.

Die Sicherheit der Fahrzeuge von Tesla ist durch die Tests der Sicherheitsbehörden aller relevanter Länder auf den allerersten Plätzen belegt und steht außer Frage.

Quelle: Bericht ab Minute 35:20 und ADAC, nhtsa.gov sowie Minute 36:40 und Geekwire.com
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist es den Bundesbürger mit objektiven und ausgewogenen Informationen zu versorgen die selbstverständlich auch kritisch sein dürfen ja sogar müssen. Einen Sachverhalt objektiv darzustellen bedingt alle Perspektiven zu zeigen und auf die verfügbaren Inhalte und Fakten ausgewogen Bezug zu nehmen.
Die Dokumentation „Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg“ von Frontal21 verfälscht und manipuliert mindestens ein Tweet, sendet einseitige Darstellungen, lässt entscheidende verfügbare und bekannte Informationen weg und kürzt Interviews, und Aussagen in einer Art und Weise das deren Inhalte zwangsläufig falsch verstanden werden und die journalistische Arbeit dadurch leider als irreführend und sogar manipulativ zu bewerten ist.

Dies ist die gesammelte Aussage von mehr als 90% von 4.600 negativer Kommentare des Berichtes auf YouTube mit mehr als 6.200 Tausend ‚down votes’ zum heutigen Zeitpunkt.
Die Autorin Manka Heise erwiderte zu der Kritik in den sozialen Medien zum Deutschlandfunk, „Wir haben uns nichts ausgedacht, wir haben einen Teil nicht zu Ende zitiert“. Frau Heise führt weiter aus, Und der zweite Teil sei nicht relevant für den Sachverhalt gewesen.

Die Autorin bestätigt in dieser Aussage gegenüber dem Deutschlandfunk, dass es für sie und damit der Redaktion nicht relevant ist das Elon Musk ausführt „Es handelt sich möglicherweise um einen seltenen Spitzenverbrauchsfall, aber nicht um ein alltägliches Ereignis“. Gerade der Wasser-Spitzenverbrauch und ob dieser häufig oder selten auftritt zeigt uns aber doch ob ein Wassermangel überhaupt auftreten könnte und wahrscheinlich ist oder nicht. Das wesentliche des Tweets wird von der Redaktion ohne einen Hinweis dessen weg-retuschiert und auf Nachfrage als nicht relevant erklärt.

Der Tweet ist außerdem auch inhaltlich nicht korrekt übersetzt und die Punktierung wurde verändert wobei durch die Retuschierung in das Layout eines Tweets von Elon Musk der Eindruck erweckt wird das es sich um ein Original handelt. Dies ist nur ein Beispiel von vielen in dem Bericht sollte aber jeden Zuhörer zum Nachdenken anregen ob die Grundlagen einer faktisch orientierten journalistischen Tätigkeit mit dem Ziel Bürger korrekt zu informieren von dem ZDF und Frontal21 tatsächlich eingehalten wurden.
Die Faktenlage ist eindeutig und für jeden der die Quellen überprüft auch unstrittig. Jeder Bundesbürger der für einen öffentlich- rechtlichen Rundfunk eintreten möchte der uns korrekt, objektiv und mit Fakten informiert sollte mir deshalb Folge leisten und eine förmliche Beschwerde über das ZDF und Frontal21 zu dieser Sendung beim Rundfunkrat einreichen.


Über den Autor
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Alex Voigt unterstützt die Bewegung der Transformation in eine nachhaltige CO2 freie Welt seit 40 Jahren. Als Diplom Ingenieur ist er fasziniert von der Fähigkeit der Menschheit durch Technology eine bessere Zukunft zu erschaffen. Mit 30 Jahren Erfahrung an den Aktienmärkten ist er ein langfristig orientierter Investor in Tesla (TSLA) als auch anderer Technologieaktien

https://www.elektroauto-news.net/20...-rundfunk-faktisch-korrekte-berichterstattung
 
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ZDF=PBS in the USA
 

Crissa

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Whoa, call for apology.

While the documentary was a bit one-sided, I figured that was more an affect of the sources available than malice, but the points brought up are definitely important.

-Crissa

edited: I mis-read the first paragraph.
 
Last edited:

Cybercarlson

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ZDF=PBS in the USA
Ouit right...
but did you know that I (and allmost every other german) have to pay > 20 US$ each month for this "Public service"...... over 240$ each year!!
For those billions we should get at least no fake news......IMHO.

Sadly ZDF and ARD are not realy unbias and certainly not independed from the politicians.... althought they should.

The allegations in the article by Alex Voigt should be taken seriously.
It is well written and should be a warning to "journalists with a (hidden) agenda".
 

Cybercarlson

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Weird thing is that most of the time they're perfectly right in doing so, especially when it comes to build quality. Problem here is that germany doesn't have a home grown EV industry and they're playing catch up with this South African-American guy who wants to build in Germany.
@BillyGee

I thought the same.... but only of people from Denmark🇩🇰..... :unsure:

Haveing worked with.... oh sh:poop: I have the same prejudices . I have to better myself and appologise to all RedWhiteDynamites.

On the other hand.... I ordered a Model Y, only as it became clear that I will get a European build one.
The Osborne effect, after battery day (4680), also played a huge role.

As cars are concerened I do not fit your stereotyp, having bought Chey K1500 🇺🇲, Ford Econoline 150🇺🇸, Ford Escort🇬🇧 and Suzuki Jimny 🇯🇵. The 2 VWs where a hickup 🤪
 

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